Ferienwohnungen in Kopenhagen mieten

Die besten Unterkünfte in Kopenhagen

Finden Sie Ihre Ferienwohnung in der Hauptstadt von Dänemark

Vergleichen Sie Ferienwohnungen in Kopenhagen und entdecken Sie eine Stadt, die mehrfach als “lebenswerteste Stadt der Welt” ausgezeichnet wurde. Die Hauptstadt Dänemarks ist ebenso vielfältig wie einzigartig. Werfen Sie einen Blick auf unsere einzigartigen Unterkünfte in der skandinavischen Metropole mit ihren 600.000 Einwohnern und erleben Sie den dänischen Lifestylen. Die Stadt, die sich über mehrere Inseln verteilt, hält einige Sehenswürdigkeiten für Sie bereit. Der Name bedeutet übersetzt “Kaufmannshafen” und bezieht sich auf die Bedeutung Kopenhagens als Umschlagsort wertvoller Güter im Mittelalter. Eine Ferienwohnung im Zentrum ist der ideale Ausgangspunkt, um die historische Altstadt mit ihren Kanälen und Gässchen zu entdecken. Darüber hinaus bietet Ihnen ein Apartment viel Platz, Flexibilität und Freiheit, während Sie Geld sparen können. Hundredrooms vergleiche für Sie günstige Unterkünfte in Kopenhagen von mehr als hundert Partnern – Airbnb, Fewo-direkt, Wimdu und Booking gehören zu den bekanntesten. So finden Sie alle Informationen mit wenig Aufwand auf einen Blick und verbringen stets einen günstigen Urlaub. Kopenhagen schafft einen eindrucksvollen Spagat zwischen Tradition und Moderne. So finden Sie das Schloss Amalienborg, offizieller Wohnsitz der dänischen Königin, in der Innenstadt, während sich in unmittelbarer Nähe hippe Viertel wie Vesterbro befinden, die zu den Top 10 der coolsten Stadtviertel der Welt gewählt wurden. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie die kleine Meerjungfrau – Wahrzeichen Kopenhagens, das nach dem Vorbild des gleichnamigen Märchens von Hans Christian Andersen gestaltet wurde – finden Sie nur einen Steinwurf von Ihrer Kopenhagener Ferienwohnung entfernt.

Die Stadtviertel des “Hafens der Kaufleute”

Viele Urlauber haben Kopenhagen nicht auf ihrem Reiseplan und bevorzugen Ziele wie Barcelona oder Paris. Wie bereits erwähnt, ist die dänische Metropole jedoch eine überaus vielfältige Stadt, mit Besonderheiten in jedem Stadtviertel, die für unterschiedliche Reisende die beste Lebensqualität bieten. Damit Sie Ihren Urlaub in Kopenhagen in vollem Umfang genießen können, stellen wir Ihnen die unterschiedlichen Gegenden vor, um Ihnen einen ersten Überblick zu verschaffen. So können Sie Ihre Privatunterkunft genau dort buchen, wo Sie sich am wohlsten fühlen.

  • Indre By (Innenstadt): Der zentrale Stadtteil umfasst die historische Mitte der Stadt und wird von Einheimischen schlicht “City” genannt. Hier finden Sie die meisten Sehenswürdigkeiten, den Königspalast und die mittelalterlichen Gassen laden zum spazieren und flanieren ein. Trotz vieler Brände, die die Altstadt in ihrer langen Geschichte heimgesucht haben, sind heute noch viele historische gut erhalten und werden liebevoll restauriert und gepflegt. Der Stroget – eine beliebte Shopping- und Einkaufsmeile, mit einer Gesamtlänge von rund 1.100 Metern – ist die älteste Fußgängerzone Dänemarks und zentraler Punkt der Stadt. Mit einer Ferienwohnung im Zentrum, können Sie fast die ganze Stadt fußläufig erkunden und profitieren von dem reichhaltigen gastronomischen Angebot.
  • Frederiksberg: Ein junger und hipper Stadtteil, den Sie bequem zu Fuß zum Hauptbahnhof erreichen können. Frederiksberg bietet Ihnen alte Architektur, viele Möglichkeiten zum Shoppen und einkaufen, sowie Cafés und Restaurants in Hülle und Fülle. Zentrum dieses Viertels bildet der Frederiksberg Have, ein an das Schloss Frederiksberg angrenzender Park von enormen Ausmaßen, der unter Anderem den Zoo der Stadt beherbergt. Das Naherholungsgebiet bietet Ruhe inmitten einer pulsierenden Metropole und befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Carlsberg Brauerei. Hier fühlen sich vor allem Familien und Reisende mittleren Alter wohl, da es in der Gegend für gewöhnlich, gerade Abends, etwas ruhiger zugeht und es nicht so viele Bars gibt.
  • Vesterbro: Die früher mit vielen Erotikläden und einschlägigen Etablissements als Rotlichtviertel verrufene Gegend, hat sich in den letzten deutlich gewandelt und entwickelte sich zu einem Zentrum des Nachtlebens innerhalb der dänischen Hauptstadt. Vergleichbar mit Kreuzberg in Berlin oder Shoreditch in London, waren hier, im Meatpacking District, innerhalb Vesterbros, lange Zeit vor allem Fleischereien angesiedelt. Vor einigen Jahren zogen die ersten Clubs, Bars, Restaurants und Galerien in die alten Schlachthäuser und halfen dem Viertel dabei, sich zu etablieren. Der Meatpacking District ist ebenso für seine Auswahl an exklusiven Burger-, wie auch veganen Restaurants bekannt. Heute wohnen hier vorrangig junge Leute, auf den Straßen sehen Sie die neuesten Modeerscheinungen und die meisten Menschen bewegen sich mit dem Fahrrad fort. Kopenhagen ist übrigens die Fahrradhauptstadt Europas – gut 40% der Bevölkerung geben an, regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit zu pendeln. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehört neben dem Tycho Brahe Planetarium das Kopenhagener Stadtmuseum. Eine Ferienwohnung in Vesterbro eignet sich unserer Meinung nach vor Allem für junge Nachtschwärmer, die die Stadt aus ihrem Szeneviertel heraus erkunden möchten. Weniger geeignet ist Vesterbro für einen Familienurlaub.
  • Nørrebro: Nørrebro war früher ein reines Arbeiterviertel und wandelte sich mehr und mehr zum multikulturellen Treffpunkt der Stadt. Das am dichtesten besiedelte Stadtviertel bietet Ihnen geschäftige Straßen mit modischen Boutiquen und angesagten Kneipen. Hauptstraße des Viertels ist die, knapp 2,5 Kilometer lange, Nørrebrogade, die quer durch das Viertel führt. Zwischen Frederiksberg und dem Stadtzentrum wohnen überdurchschnittlich viele Studenten und junge Leute, die sich gerne in den Antiquitäten- und Second-Hand-Läden verlieren. Um die verschiedenen Kulturellen zusammenzubringen, wurde im Jahre 2012 ein Projekt gestartet, das verschiedene öffentliche Plätze verschiedenen Nationalitäten widmete. So gibt es unter anderem einen Roten Platz, einen Russischen Pavillon, Japanischen Tintenfisch und einige weitere. Die Orte sollen als Begegnungsort der Kulturen dienen und einen Austausch mit Kennenlernen fördern.
  • Østerbro: Nördlich der Altstadt finden Sie Østerbro mit seinen breiten Boulevards, Parks und Geschäften. Hier wohnen viele Familien, die zentral und grün leben möchten. Der Fælledparken, größter Park Dänemarks, bildet das Zentrum des Viertels und bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung für Sportler und Familien mit Kindern. Öffentliche Spielplätze, Hundewiese und Fußballplätze sind einige von ihnen. Hier finden Sie einige der besten Cafés in einer ruhigen Umgebung mit vielen Baudenkmälern. Eine Unterkunft in Østerbro ist unser Tipp, wenn Sie eine Reise mit Ihrer Familie planen oder auf der Suche nach einer ruhigen Umgebung im Zentrum sind. Christianshavn: Gegenüber der Altstadt finden Sie Christianshavn mit seinem Kanalsystem aus dem 17. Jahrhundert, das bis heute intakt ist. Bei einem Spaziergang durch die Grachten könnte man fast meinen, dass man sich in Amsterdam befindet. Zu den ikonischsten Orten gehört die Christianskirche, eine im Rokokostil errichtete Kirche aus dem Jahre 1759, und die 2004 fertiggestellte neue Nationaloper Dänemarks. Interessierte der Seefahrtsgeschichte, finden mit dem Orlogsmuseet ein Marine- und Seefahrtsmuseum. Auch die “Freistadt Christiana” befindet sich hier – eine selbsternannte, in den 1970er Jahren gegründete Hippiekommune, die wir Ihnen später ausführlich vorstellen. Christianshavn eignet sich für Familien ebenso wie für junge Reisende, da Sie hier eine ausgewogene Mischung aus Restaurants, Cafés und Bars finden, ohne das Zentrum zu verlassen.

Die beste Reisezeit, um die skandinavische Metropole zu besuchen

Dank der geographische Nähe zu Deutschland, ist die Anreise nach Kopenhagen einfach und unkompliziert. Ihnen stehen verschiedene Verkehrsmittel zur Auswahl. MIt dem Flugzeug erreichen Sie den Flughafen Kastrup mehrmals täglich aus vielen Städten der Bundesrepublik. Dort angekommen, erreichen Sie das Zentrum bequem über das Metro-System der dänischen Hauptstadt. Alternativ, können Sie mit dem Zug anreisen. Die Fahrt aus Hamburg dauert gute fünf Stunden und bringt Sie bereits ab 19,90 Euro bequem an Ihr Ziel. Des weiteren wird Kopenhagen von unterschiedlichen Fernbus-Unternehmen angefahren. Selbstverständlich können Sie auch mit dem Auto anreisen – in ungefähr vier Stunden ab Flensburg. Innerhalb der Stadt, ist übrigens das Fahrrad das beliebteste Verkehrsmittel. An vielen Stationen können Sie sich (elektrische) Fahrräder günstig ausleihen und zurückgeben. Als Fahrradhauptstadt Europas und Vorreiter im Klimaschutz, verfolgt Kopenhagen ein ambitioniertes Ziel – bis 2025 möchte die Stadt, als erste in Europa, eine CO2-neutrale Klimabilanz aufweisen können. Kopenhagen ist eine Stadt, die das ganze Jahr über bezaubert. Obwohl die Winter kalt sind und es weniger Sonnenstunden als in Deutschland gibt, wird Sie die Stadt auch in den kälteren Monaten in ihren Bann ziehen. Es geht sehr entspannt und gemütlich zu, die Dänen haben für diesen Zustand sogar ein eigenes Wort erfunden: Hygge. Mit einsetzender Dunkelheit wird es besonders Hyggelig. Restaurants und Bars füllen sich und man verbringt Zeit mit der Familie und Freunden bei einem Kaffee oder Bier. Kopenhagen im Winter ist ein Erlebnis für sich und Sie profitieren zusätzlich von deutlich günstigeren Preisen im Vergleich zum Jahresdurchschnitt. So finden Sie ein Apartment 20% günstiger, als im Sommer. In den Sommermonaten werden Temperaturen über 20 Grad erreicht und die sonnenhungrigen Einheimischen drängt es in die Bars, Parks und Kanäle. Wem zu warm werden sollte, der kann sich in einem der vielen Kanäle bei Wassertemperaturen bis 17 Grad erfrischen. Eine Abkühlung, die noch vor wenigen Jahren strengstens verboten war, da allerlei hochgiftige Abwässer durch die Kanäle ins Meer geleitet wurden. Heute ist die Wasserqualität hervorragend, klar und verschiedene Fische sind zurückgekehrt – auch das spricht für die rigorose Klimaschutzpolitik der Regierung. Um im Sommer die Ferienwohnung zu ergattern, die Sie möchten, empfehlen wir Ihnen dringend, sich frühzeitig zu informieren und zu buchen, um Enttäuschungen vorzubeugen.

Apartments für 2 Personen

Tivoli, Christiania und weitere Attraktionen

Eine Stadt, die seit Jahrhunderten eine so wichtige Rolle im Weltgeschehen einnahm, bietet Ihnen unfassbar viel zu entdecken. Besonders im 17. Jahrhundert, der Blütezeit des dänischen Königreichs, entstand eine Vielzahl beeindruckender Bauten, die Sie noch heute bestaunen können. Um Ihnen einen kleinen Überblick über die Sehenswürdigkeiten zu geben, stellen wir Ihnen einige kurz vor, die Sie, unserer Meinung nach, auf keinen Fall missen dürfen!

  • Schloss Amalienborg: Das 1757 fertiggestellte Palais diente bis 1972 als königlicher Wohnsitz unter verschiedenen Herrschern. Heute beherbergt es ein Museum über die Geschichte der dänischen Königsfamilie bis in die Moderne und dient als Residenz des Thronfolgers Frederiks. Sie erreichen das Schloss bequem mit dem Bus und können es, je nach Jahreszeit, ab 10 oder 11 Uhr bis jeweils 16 Uhr für 65 dänische Kronen besuchen.
  • Alte Börse: Mitten in der Innenstadt finden Sie die Alte Börse, das erste Gebäude Dänemarks, das unter Denkmalschutz gestellt wurde, in unmittelbarer Nähe zum Schloss Christiansborg. Entstanden in der Blütezeit Kopenhagens, wurden hier bis 1974 die Geschäfte der Kopenhagener Börse abgewickelt. Charakteristisch sind die knapp 60 Meter hohen Dachreiter, die als eines der Wahrzeichen der Stadt gelten.
  • Botanischer Garten: Mitten im Zentrum finden Sie den zur Universität gehörenden Botanischen Garten der Stadt. neben dem Schloss Rosenborg finden Sie ungefähr 10 Hektar frei zugängliche Grünflächen, auf denen Forscher aus aller Welt versuchen neue Erkenntnisse über die Pflanzenwelt zu gewinnen. Bereits 1874 eröffnet, finden Sie hier über 9000 Arten – unter anderem seltene Palmenarten in einem Gewächshaus.
  • Christiansborg: Eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten ist die Christiansborg, die als Parlamentsgebäude, Sitz des Obersten Gerichts und Dienstsitz des Regierungschef genutzt wird. Trotzdem können Sie weite Teile täglich für 70 Kronen pro Person besuchen. Die Geschichte des Gebäudes reicht zurück bis ins 12. Jahrhundert, zur Gründung der Stadt. Das Schloss in seiner heutigen Form entstand erst vor knapp hundert Jahren.
  • Nationalmuseum: Direkt gegenüber des Schlosses, finden Sie das dänische Nationalmuseum mit der größten kulturhistorischen Ausstellung Dänemarks, mit Werken aus der Renaissance bis zur Neuzeit. Teil der Ausstellung ist das Freiheitsmuseum, eine Ausstellung die sich mit dem dänischen Widerstand gegen die deutsche Besatzungsmacht im zweiten Weltkrieg beschäftigt. Beide Ausstellungen sind kostenlos besuchbar und bieten eine eine kindgerechte Aufbereitung der Informationen, sodass ein Besuch für die ganze Familie interessant ist.
  • Erlöserkirche: Inmitten des Viertels Christianshavn steht die Erlöserkirche, eine der bekanntesten Gotteshäuser des Landes. Besonders atemberaubend ist der Ausblick von der 90 Meter Turmspitze, die man über 400 Stufen erklimmen kann. Allerdings sollten Sie schwindelfrei sein, da die letzten 150 Stufen außen um den Turm herum führen. Dafür werden Sie mit einem Ausblick über ganz Kopenhagen entschädigt und können den zwei Meter durchmessenden goldenen Globus auf der Spitze bestaunen.
  • Die kleine Meerjungfrau: Die nur 125 Zentimeter große Bronzeskulptur ist das Wahrzeichen der Stadt und wurde nach Vorbild des Märchens von Hans Christian Andersen vom Gründer der Carlsberg Brauerei in Auftrag gegeben. Seit 1913 steht sie an ihrem jetzigen Platz und musste in der über hundertjährigen Geschichte schon einiges durchmachen. So wurde Sie mehrfach angemalt, in Burkas gehüllt oder sogar geköpft. Lille Havfrue, wie die Skulptur auf dänisch heißt, ist ein Must-See und in einem Nebenarm der Uferpromenade zu finden.
  • Tivoli: Der legendäre Vergnügungspark ist weit über die Grenzen der Stadt und des Landes hinaus bekannt. Walt Disney ließ sich hier für seinen Disney park inspirieren. 1843 eröffnet, ist der Tivoli eine der ältesten Vergnügungsparks weltweit und wohl der einzige, der sich mitten in der Innenstadt einer Metropole befindet.
  • Sankt Petri Kirche: Das älteste noch erhaltene Bauwerk Kopenhagens wurde im 15. Jahrhundert errichtet, das erste mal in einer Urkunde erwähnt wurde die Kirche allerdings schon im jahre 1304.
  • Frederikskirche: Das im Volksmund oft als “Marmorkirche” bezeichnete Gotteshaus, steht in der Nähe des Schlosses Amalienborg. Es zählt zu den pompösesten Bauwerken der Stadt und prägt mit seiner großen Kuppel das Stadtbild. Obwohl mit dem Bau bereits 1749 begonnen wurde, sollte die Frederikskirche erst im Jahre 1894 fertiggestellt werden, nachdem sie lange als Bauruine brach lag.
  • Dänisches Jüdisches Museum: Im Jahre 2004 eröffnete das, von dem renommierten Architekten Daniel Libeskind entworfene, Museum seine Pforten. Thematisiert wird die über 400 jährige jüdische Geschichte Kopenhagens, mit Fokus auf der Rettung der dänischen Juden während der deutschen Besetzung.
  • Die Zisternen: Die ehemaligen Zisternen der Stadt, in denen bis zu 16 Millionen Liter Wasser lagerten, beherbergen heute ein Museum für moderne Glaskunst unter den Straßen der Stadt. Ein Besuch bietet Ihnen ein Erlebnis der besonderen Art, da kein Tageslicht in die Ausstellung dringen kann und die Werke so in Szene gesetzt werden können, wie von den Künstlern vorgesehen. Der Eintritt kostet gerade einmal 6 Euro.
  • Freistadt Christiania: Seit 1971 besteht innerhalb des Stadtteiles Christianshavn die alternative Wohnsiedlung Christania, die sich selber als Freistadt sieht. Eine Gruppe Hippies und Linksaktivisten besetzten ein ehemaliges Militärgelände in der Stadt und schuf die Kommune, deren Eingang mit den Worten “Sie verlassen nun die EU” geschmückt ist. Der dänische Staat ließ die Bewohner lange gewähren und sah über kleine Delikte und offenen Verkauf “weicher” Betäubungsmittel hinweg. Christiania entwickelte sich im Laufe der Jahre wegen seines alternativen Flairs auch zu einer Touristenattraktion, geriet in den letzten Jahren allerdings immer wieder in die Schlagzeilen. So kam zu mehreren eskalierenden Konflikten unter rivalisierenden Dealern, bei denen auch ein Tourist getötet wurde. Ein Besuch der Kommune ist auf jeden Fall einen Besuch wert, allerdings sollten Sie sich vorher mit den Regeln befassen und die Schilder, die das fotografieren bestimmter Bereiche verbieten, unbedingt ernstnehmen. Polizisten betreten die Kommune nur im Zuge von Großrazzien. Allerdings sind mittlerweile nur noch wenige der ursprünglichen “Christianiten” hier ansässig, da die Kommune seit über 47 Jahren besteht und viele schlichtweg zu alt sind.
  • Nyhavn: Der 1673 angelegte Stichkanal ist das Zuhause der charakteristischen bunten Häuser, die Sie auf vielen Postkarten der Stadt sehen werden. Hier können Sie sich in einem der Restaurants einkehren oder sich mit einem Bier auf die Kaimauer setzen.
  • Rathaus und Rådhuspladsen: Inmitten der Innenstadt, am Ende der Einkaufsstraße Strøget, finden Sie den Platz mit dem namensgebenden, 1905 eröffneten, Rathaus. Von dem Turm des Gebäudes bietet sich Ihnen ein atemberaubender Anblick über die Altstadt. Der Glockenschlag des 1983 unter Denkmalschutz gestellten Gebäudes, ist für die EInheimischen von hohem emotionalen Wert und vergleichbar mit dem des Big Bens für Londoner.
  • Königliche Oper: Das 2004 eingeweihte Gebäude ist das Zuhause der dänischen Nationaloper und eine der modernsten Bühnen weltweit. A.P. Møller und Chastine Mc-Kinney Møller Stiftung, die Stiftung des Gründers der Reederei Maersk, schenkten dem dänischen Staat die Aufführungsstätte, die 2008 mit dem Outstanding Structure Award ausgezeichnet wurde.
  • Smørrebrød: Das traditionelle dänische Gericht war wahrscheinlich sowieso auf Ihrer Liste. Wenn nicht, schreiben Sie es drauf, Sie werden ohnehin nicht drumherum kommen! Der Fantasie sind bei der Variation des Belags keine Grenzen gesetzt. Grundlage bildet immer ein dünn geschnittenes Roggenbrot, das nach belieben belegt wird. Zu den Klassikern gehören mit geräuchertem Fisch und Zwiebeln belegte Brote.